Bei der Verleihung des Integrationspreises Sachsen-Anhalt wurde Lili Magomedova von der Sozial-Kulturellen Vereinigung „Meridian“ e.V., einer Mitgliedsorganisation der AGSA, für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement gewürdigt. Es war eine Anerkennung für eine Frau, die vielen Menschen beim Ankommen hilft, sie begleitet, tröstet, unterstützt und ihnen Orientierung gibt. Eine Frau, die nicht fragt, woher jemand kommt, welche Sprache jemand spricht oder welcher Religion ein Mensch angehört.
Internationale Lernmobilitäten sind ein zentraler Bestandteil der Arbeit der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. (AGSA). Im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps (ESC) unterstützt die AGSA ihre Freiwilligen dabei, europäische Netzwerke kennenzulernen, fachliche Kompetenzen auszubauen und aktiv an der Weiterentwicklung qualitativer Jugendprojekte mitzuwirken. Die Teilnahme an Erasmus+-Trainingskursen stellt hierfür einen wichtigen Baustein dar.
Internationale Bildungsprogramme sind ein wesentlicher Bestandteil des Europäischen Solidaritätskorps, das die AGSA aktiv begleitet. Ziel ist es, jungen Menschen nicht nur praktische Erfahrungen zu ermöglichen, sondern auch globale Zusammenhänge kritisch zu reflektieren.
Die Teilnahme am Global Education Lab in Bern bot mir die Gelegenheit, sich intensiv mit den Themen Zwangsarbeit, Menschenhandel und globale Lieferketten auseinanderzusetzen.
Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. (AGSA) stärkt mit ihren internationalen Freiwilligendiensten das gesellschaftliche Engagement junger Menschen und eröffnet ihnen Einblicke in globale politische, ökologische und kulturelle Zusammenhänge. Unsere Freiwillige Eman Tarek Elbassel war im Rahmen ihres Dienstes Teil des Organisationsteams der LCOY Deutschland, der größten lokalen Jugendklimakonferenz Europas.
Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. (AGSA) engagiert sich im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps (ESC) und verschiedener europäischer Programme dafür, jungen Menschen internationale Lernerfahrungen und interkulturellen Austausch zu ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Themen wie Inklusion, Diversität und Teilhabe. Das Erasmus+-Projekt DIVERS(A)BILITY in Barcelona ist ein Beispiel dafür.
Vom 1. bis 11. Oktober 2025 nahmen junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und Georgien an einem zehntägigen internationalen Jugendaustausch teil, der vom Auswärtigen Amt gefördert und von Copernicus Berlin sowie Bridging Europe organisiert wurde. Das Programm vereinte 15 deutsche und 15 georgische Jugendliche zu einer intensiven Erfahrung, die praktisches Umweltengagement, kulturellen Austausch und grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf besondere Weise verband.
Am 22. Oktober hatte sich eine Therapiegruppe der Universitätsklinik Magdeburg, Station PSY-3 etwas ganz Besonderes auf den Tagesplan gesetzt: Einen Besuch im einewelt haus Magdeburg. Im Gastbeitrag schreibt Francis M. über diesen Besuch.
Der Fachtag Inklusion des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt machte eindrücklich deutlich, wie umfassend das Thema Inklusion ist und wie sehr es uns alle betrifft. Einschränkungen können permanent, vorübergehend oder situativ auftreten, beispielsweise durch eine Behinderung, eine kurzfristige Verletzung oder eine Alltagssituation wie das Tragen eines Kleinkinds. Inklusion bedeutet daher, Strukturen so zu gestalten, dass möglichst alle Menschen teilhaben können.
Unter dem Titel „Märchenhafte Reisen durch Europa“ fand im Februar 2025 das Märchenfestival in der Stadt Saporischschja, Ukraine, statt. Nach dreimonatiger Ausstellung in Saporischschja werden die Bilder nun im Heimatland der Gebrüder Grimm gezeigt. Eine Auswahl der prämierten Zeichnungen ist nun in den Räumlichkeiten des einewelt haus Magdeburg als Botschaft für ein friedliches Zusammenleben und eine bessere Zukunft zu sehen.
Giulia, Studentin aus Italien, erzählt im Interview von ihren ersten Schritten in Magdeburg – zwischen Sprachbarrieren, Behördengängen und neuen Freundschaften. Sie gibt Einblicke in ihren Alltag und wünscht sich mehr digitale Angebote sowie bessere Unterstützung für EU-Bürger*innen in Deutschland.